FITKO-Video zum FIM
© Screenshot FITKO.de (03.05.2019)

Dreigliedriges Baukastensystem

Video erläutert Föderales Informationsmanagement (FIM) | Austauschportal zur Umsetzung des OZG

Das Föderale Informationsmanagement (FIM) stellt standardisierte Informationen für Verwaltungsleistungen bereit – so viel ist vielleicht bekannt. Aber auch, dass sich neue Gesetze über die Plattform schon vor Inkrafttreten darstellen lassen? Wie funktioniert das alles? Und aus welchen drei „Bausteinen“ besteht das FIM? Ein Kurzfilm erläutert in einfacher Form die Grundzüge.

Das FIM soll als Plattform dafür sorgen, dass bundesweit allen Behörden die notwendigen Informationen immer korrekt, aktuell und rechtskonform zur Verfügung stehen. Wie lassen sich die vielen verschiedenen Prozesse digital, effizient und möglichst über alle föderalen Ebenen hinweg, gestalten? Ein knapp dreiminütiges Video der Föderalen IT-Kooperation (FITKO) macht das in wenigen Worten und einigen Bilder anschaulich.  

Der „Wumms“ für die digitale Verwaltung kann kommen

Wir brauchen einen zukunftsweisenden Ansatz, der die vollständige und medienbruchfreie Digitalisierung vom Antrag bis zum Fachverfahren im Auge hat

Innovation durch Kooperation

Projekt „Kinderleicht zum Kindergeld“ geht in Hamburg in die digitale Phase

Zu Hause zum Amt

Wie der Basisdienst Digitaler Antrag den Behördengang in Berlin ersetzen kann

Was wir bereits gelernt haben

Ein Praxisbericht zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes in der Bundesstadt Bonn

OZG-Umsetzung: Wie Bergsteigen

Bayern hat 54 Leistungen nach dem Onlinezugangsgesetz definiert, die bis Ende 2022 online gehen sollen

Arbeitslosengeld II digital beantragen

Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bringen flächendeckende Online-Antragstellung auf den Weg

E-ID per App bei der DRV-Bund

Schon früh bei der Umsetzung – 92 Prozent Planerfüllung

Sachsen arbeitet an der digitalen Zukunft

Der Freistaat legt seinen Fokus auf IT-Sicherheit

Zentrale Dezentralität in Thüringen

Deutschlands Mitte gestaltet Verwaltungsdienstleistungen durch modulare Lösungen

Pionierprojekt mit gewaltigen Chancen

Rheinland-Pfalz stellt Weichen für die Zukunft der digitalen Verwaltung

Ein kooperativer und zentraler Ansatz

So digitalisiert der Freistaat Sachsen seine Kommunen

„Wir sind im Zeitplan“

Abgeschlossen: Auswärtiges Amt und Land Brandenburg beenden Planungsphase für „Ein- und Auswanderung“

Ein deutschlandweiter E-Government-Pakt?

Monitor Digitale Verwaltung #2: NKR mahnt Staat und Politik, an Geschwindigkeit zuzulegen und ihre Vorhaben konkreter zu fassen

Welche Kommune beteiligt sich wo?

Staatsrat Lühr: Offiziell 53 Kommunen und drei IT-Dienstleister in neun Themenfeldern aktiv | „Haben einen Quantensprung gemacht“ | Viele Gesetzesänderungen notwendig

Dreigliedriges Baukastensystem

Video erläutert Föderales Informationsmanagement (FIM) | Austauschportal zur Umsetzung des OZG

Die Kräfte bündeln

Kooperationen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern

„Qualität spiegelt sich oft erst im Vergleich“

Kooperation und Wettbewerb schließen sich nicht aus / AKDB: Bestmögliche digitale Lösungen vor Einheitsverfahren

Landkreistag fordert dauerhafte Digitalisierungslabore

Präsident Sager: neuen Personalausweis ohne Lesegerät App-tauglich machen / Vernetzte Sprints für Portalverbund und OZG-Umsetzung

OZG-Themenfeldbearbeitung - Stand Mitte März 2019

Ampel-Status: zwölf Felder "grün", zwei Felder "gelb" | VITAKO engagiert sich bei "Reisen & Mobilität", Deutscher Städtetag bei "Bildung"

Nicht nur „PDFen“

Wie sich Staat und Kommunen aufmachen, bis Ende 2022 die wichtigsten Verwaltungsleistungen zu digitalisieren

„Ohne Beteiligung sinkt immer die Akzeptanz“

"Mitnehmen" reicht nicht: Digitalprojekte brauchen überzeugte Bürger und deren Netzwerke / Interview

Den kommunalen Zugang verbessern

Resch: Blaupausen als Schlüssel, Zuständigkeiten noch klarer benennen|OZG-Metastudie soll Übersicht erweitern

Analoge Prozesse gänzlich hinterfragen

Schleswig-Holstein modernisiert Verwaltungsleistungen nach Nutzenpotenzial und bisherigem Digitalisierungsgrad | Themenfelder „Umwelt“ und „Hobbys & Freizeit“

Aktueller Stand der Themenfeldbearbeitung

Vorgespräche, Kickoff, DigiLabs: Wer ist wie weit bei der Digitalisierung der Verwaltungsprozesse? / Aktuelle Übersicht

Explizite Lizenz, auch scheitern zu dürfen

Stadt Leipzig und IT-Dienstleister Lecos schaffen Experimentierraum / 115-Chatbot in der Entwicklung

Startschuss für die Umweltprozesse

Rheinland-Pfalz installiert „CompetenceCenter OZG“ / Landesportal Ende 2019 geplant / Kooperation mit Schleswig-Holstein

Basis für Once Only, OZG und Portalverbund

Registermodernisierung: Schnell wahrnehmbare Ergebnisse erzielen / VITAKO-Positionspapier

Bündeln, beraten, steuern

Großes Segel für die Umsetzung des OZG: Schleswig-Holsteins Kommunen konsolidieren und gründen neues E-Gov-Kompetenzzentrum

OZG in kommunaler Zuständigkeit

So erarbeitet das Standesamt Wiesbaden digitalisierte Verwaltungsleistungen

Exkurs: OZG-Digitalisierungslabore

Mit interdisziplinären Teams Verwaltungsdienstleistungen virtualisieren

„Digitalisierung unter strengster Konnexität umsetzen“

Christian Haase: Kommunale Heterogenität kein Makel, sondern unsere Kraft! / „Mit Qualitätsstandards von oben schaffen wir es nicht bis 2022“

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