OZG
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Serie: Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes

 Mit dem Inkrafttreten des Onlinezugangsgesetzes im Sommer 2017 haben sich Bund und Länder verpflichtet, sämtliche Verwaltungsleistungen bis 2022 digital anzubieten und die verschiedenen Verwaltungsportale in einem Portalverbund zu verknüpfen. Ausgewählte Bundesressorts und Länder erarbeiten die jeweiligen Leistungen nach Themenfeldern. VdZ begleitet die Umsetzung, stellt Best-Practices vor und informiert regelmäßig über den Status Quo.

Der „Wumms“ für die digitale Verwaltung kann kommen

Wir brauchen einen zukunftsweisenden Ansatz, der die vollständige und medienbruchfreie Digitalisierung vom Antrag bis zum Fachverfahren im Auge hat

Innovation durch Kooperation

Projekt „Kinderleicht zum Kindergeld“ geht in Hamburg in die digitale Phase

Zu Hause zum Amt

Wie der Basisdienst Digitaler Antrag den Behördengang in Berlin ersetzen kann

Was wir bereits gelernt haben

Ein Praxisbericht zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes in der Bundesstadt Bonn

OZG-Umsetzung: Wie Bergsteigen

Bayern hat 54 Leistungen nach dem Onlinezugangsgesetz definiert, die bis Ende 2022 online gehen sollen

Arbeitslosengeld II digital beantragen

Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bringen flächendeckende Online-Antragstellung auf den Weg

E-ID per App bei der DRV-Bund

Schon früh bei der Umsetzung – 92 Prozent Planerfüllung

Sachsen arbeitet an der digitalen Zukunft

Der Freistaat legt seinen Fokus auf IT-Sicherheit

Zentrale Dezentralität in Thüringen

Deutschlands Mitte gestaltet Verwaltungsdienstleistungen durch modulare Lösungen

Pionierprojekt mit gewaltigen Chancen

Rheinland-Pfalz stellt Weichen für die Zukunft der digitalen Verwaltung

Ein kooperativer und zentraler Ansatz

So digitalisiert der Freistaat Sachsen seine Kommunen

„Wir sind im Zeitplan“

Abgeschlossen: Auswärtiges Amt und Land Brandenburg beenden Planungsphase für „Ein- und Auswanderung“

Ein deutschlandweiter E-Government-Pakt?

Monitor Digitale Verwaltung #2: NKR mahnt Staat und Politik, an Geschwindigkeit zuzulegen und ihre Vorhaben konkreter zu fassen

Welche Kommune beteiligt sich wo?

Staatsrat Lühr: Offiziell 53 Kommunen und drei IT-Dienstleister in neun Themenfeldern aktiv | „Haben einen Quantensprung gemacht“ | Viele Gesetzesänderungen notwendig