Symbolbild Breitbandausbau
© Benedek Alpar / Shutterstock.com

Digitalisierung – jetzt!

Glasfaser bietet hohe Bandbreiten, optimale Verfügbarkeit sowie eine größtmögliche Sicherheit.

Die Corona-Krise hat für einen Digitalisierungsschub gesorgt – auch bei öffentlichen Einrichtungen und Verwaltung. Doch damit die aktuellen Erfahrungen auch einen nachhaltigen Effekt haben können, müssen noch einige Voraussetzungen erfüllt werden. Dazu gehört zum Beispiel der Aufbau eines flächendeckenden Glasfasernetzes, denn Glasfaser ist einzige Technologie, die die steigenden Bandbreiten- und Verfügbarkeits-Bedarfe im Zuge der Digitalisierung auch langfristig abdecken kann.

Sören Trebst

In der aktuellen Coronavirus-Krise wurde deutlich: Die Digitalisierung bietet großes Potenzial – insbesondere auch für öffentliche Einrichtungen und Verwaltungen. Um auf die besonderen Herausforderungen reagieren zu können und den Betrieb sicherzustellen, mussten Arbeitsabläufe virtualisiert werden. Mitarbeitende wurden vermehrt ins Homeoffice geschickt, um das Infektionsrisiko zu minimieren und Hygienevorschriften einhalten zu können. In Folge der Schulschließungen musste zudem kurzfristig auf E-Learning umgestellt werden – wobei sich herausgestellt hat, dass es hier teilweise noch an Ausstattung und an Know-how fehlt. Einrichtungen und Verwaltungen, die bereits vor der Krise auf Digitalisierung gesetzt haben, waren klar im Vorteil. Außerdem wurde deutlich: während privatwirtschaftliche Unternehmen ihre IT- und Telekommunikationsinfrastruktur in der Regel relativ einfach nachrüsten können, ist dies für öffentliche Einrichtung meist schwieriger und langwieriger umsetzbar.

Digitalisierungsschub in Zeiten von Corona

Als Partner zahlreicher öffentlicher Einrichtungen, darunter auch diverse Betreiber kritischer Infrastrukturen – sogenannter KRITIS –, hat 1&1 Versatel seine Kunden in den letzten Wochen eng begleitet und mit kurzfristigen Lösungen unterstützt. So wurden zum Beispiel Telefonkapazitäten aufgestockt, Bandbreitenupgrades vorgenommen und tausende Virtual Private Network (VPN)-Zugänge realisiert. Mehreren Bildungseinrichtungen konnte 1&1 Versatel priorisiert Glasfaser-Anschlüsse bereitstellen. Die Erfahrungen aus der aktuellen Situation können dabei einen enormen Lerneffekt haben und für einen nachhaltigen Digitalisierungsaufschwung sorgen. Denn die Digitalisierung hat nicht nur in Krisenzeiten große Vorteile: Vom digitalen Bürgerbüro über Portalverbünde und eAkten bis hin zur Digitalisierung von Top-Verwaltungsanwendungen – für öffentliche Einrichtungen ergeben sich viele Möglichkeiten zur Prozessoptimierung und Kostensenkung. Auch die Kommunikation oder die Vernetzung verschiedener Standorte und Einrichtungen kann deutlich vereinfacht und flexibilisiert werden. Wie wichtig das Thema ist, unterstreicht auch das von der Bundesregierung beschlossene Zukunftspaket – es enthält viele positive Punkte zur Digitalisierung Deutschlands und zur Förderung des Ausbaus mit moderner Mobilfunk- und Breitbandtechnologie.

Verlegung von Glasfaserkabeln
© Berndt Fotografie Köln / 1&1 Versatel, 2019

Digitalisierung braucht Glasfaser

Voraussetzung für jedes Digitalisierungsvorhaben ist immer eine Telekommunikationsinfrastruktur mit hohen Bandbreiten, optimaler Verfügbarkeit sowie gleichzeitig größtmöglicher Sicherheit. Die einzige Technologie, die diese Anforderungen auch langfristig erfüllt, ist Glasfaser. Mit Internetgeschwindigkeiten von bis zu 100 GBit/s bietet Glasfaser maximale Flexibilität: Sie ermöglicht hohe symmetrische Bandbreiten – also gleiche Gleichgeschwindigkeiten im Up- und Download – ist störungsresistent und unterliegt keinen Schwankungen. Zudem erfüllt Glasfaser auch höchste Datenschutz- und Sicherheitsstandards und kann zum Beispiel dem Bedarf nach Verschlüsselung mit separaten Komponenten Rechnung tragen. DSL, VDSL oder auch Kabelinternet können hier bei weitem nicht mithalten und daher nur Übergangslösungen sein.

© 1&1 Versatel

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